Mobile Vorsorgeberatung

Der Wunsch nach Selbstbestimmung bis ins hohe Alter schlummert in den meisten von uns. Wir zeigen Ihnen welche Schritte Sie rechtlich erwägen sollten um diesem Ziel näher zu kommen. Errichten Sie eine Reihe von Erklärungen zu Ihrem persönlichen Willen. Wer soll Sie im Falle einer plötzlichen Geschäftsunfähigkeit vertreten oder betreuen? Welche medizinische Behandlung wünschen Sie – und wer verhilft Ihrem Willen zur Durchsetzung?

 

Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Durchsetzung vor. Wenn Sie es wünschen auch gerne in Ihrer vertrauten Umgebung zu Hause.

 

Wir bieten Ihnen eine umfassende Beratung und die Erstellung der Dokumente (ohne Testament) für 2 Personen zu einem Gesamtpreis von 490,00 € an.

 

Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Bei der Patientenverfügung steht Ihre medizinische Behandlung im Vordergrund. Vor Allem geht es darum, ob Sie Lebensverlängernden Maßnahmen oder eventuell lebensverkürzenden Schmerztherapien zustimmen oder diese Ablehnen möchten. Damit tritt Ihr Wille als Patient in den Vordergrund. Diese VErfügung ist nicht an eine besondere Form gebunden und soll grundsätzlich individuell verfasst werden. Eine Patientenverfügung ist für Ärzte und Angehörige bindend.

Bei der Organspende ist jede Entscheidung richtig! Es ist jedoch wichtig überhaupt eine Entscheidung zu treffen und diese durch den Organspendeausweis zu dokumentieren. Oftmals führen widersprüchliche Angaben in Organspendeausweis und Patientenverfügung dazu, dass beide Erklärungen unwirksam werden. Daher kommt es hier in besonderem Maße auf eine fundierte Beratung an. Jeder kann und muss selbst entscheiden, ob er nach seinem Tod Organe spenden möchte. Halten Sie diese Entscheidung fest und dokumentieren Sie Ihren Willen durch den Organspendeausweis.

Ein Schlaganfall, Demenz oder Erkrankungen im Spätstadium können die geistige Verfassung so stark beeinträchtigen, dass eine Geschäftsunfähigkeit eintreten kann. Mit einer Vorsorgevollmacht ermächtigen Sie für den Fall Ihrer Geschäftsunfähigkeit eine Person, die alle oder bestimmte Aufgaben für Sie erledigt und damit rechtsgeschäftlich vertritt.

Bei der Betreuungsverfügung geht es um die Bestellung des eigenen rechtlichen Betreuers. Im Gegensatz zur Vorsorgevollmacht wird die Betreuungsverfügung durch das Betreuungsgericht geprüft und umgesetzt. Hierbei schlagen Sie für den Fall Ihrer Geschäftsunfähigkeit eine Person Ihres Vertrauens als rechtlichen Betreuer vor und oder schließen Personen als Betreuer aus.

Nach Prüfung der Geschäftsunfähig und Eignung der Person wird diese in der Regel als Betreuer eingesetzt. Das Gericht muss allerdings bereits vor der richterlichen Entscheidung über die Betreuungsverfügung informiert werden. Im Gegensatz zum Vorsorgebevollmächtigten ist diese Person dem Gericht gegenüber Rechenschaft schuldig.

Die Frage nach einer vernünftigen Nachlassregelung steht für viele Menschen in unmittelbarem Zusammenhang mit den zuvor genannten Vorsorgeregelungen. Wir beraten und betreuen Sie umfassend zu der Ausgestaltung Ihres letzten Willens.